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Dr. Ralf Nonhoff
Soltauer Str. 2
30625 Hannover

Tel: 0511 - 57 57 61

Katzenimpfung bedeutet Schutz vor lebensbedrohlichen Krankheiten

Zahlreiche Katzenkrankheiten sind zurückgegangen - das Risiko einer Erkrankung ist damit gesunken. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass Sie den Impfschutz vernachlässigen sollten. Befürchten Sie eventuelle Nebenwirkungen? Die Krankheiten, vor welchen eine Impfung bewahrt, haben wesentlich ernstere Folgen für Ihr Tier, weshalb die Tierarztpraxis Nonhoff in Hannover ausdrücklich zur Katzenimpfung rät. Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt, gegen welche Erkrankungen der Impfschutz speziell bei Ihrem Liebling wichtig ist und in welchen Abständen eine Auffrischung erfolgen sollte.

Eine Katze bei der Katzenimpfung

Impfung gegen verschiedene Erreger

Eine Schutzimpfung soll vor Krankheiten mit drastischem Verlauf bewahren. Welchen Erregern Ihr Tier üblicherweise ausgesetzt ist, hängt von den Lebensumständen ab: Hauskatzen müssen nicht unbedingt gegen alle Erreger geimpft werden, während Freigänger eher mit den unterschiedlichen Infektionsquellen in Berührung kommen. Ein klärendes Gespräch vorab mit dem Tierarzt ist daher sinnvoll. Die Informationen, die er über Ihre Katze erhält, helfen ihm schließlich bei der Auswahl des geeigneten Impfstoffes.

Gegen welche Krankheiten werden Katzen geimpft?

Katzen kommen mit vielen Erregern in Kontakt. Einige gelten als besonders gefährlich oder tückisch, weshalb Impfstoffe entwickelt wurden. Dazu zählen

Eine Impfung ist nicht gegen jede dieser Krankheiten zwingend erforderlich. Die Notwendigkeit richtet sich vor allem danach, welchen Risiken Ihre Katze ausgesetzt ist. Diese Risiken werden bei einem Gespräch in der Tierarztpraxis Nonhoff in Hannover zunächst ermittelt. Bei reinen Hauskatzen kann die Immunisierung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen zum Beispiel völlig ausreichend sein, während Freigänger auch gegen Tollwut und Leukose geimpft werden sollten. Ob zusätzlich eine Katzenimpfung gegen die übrigen Krankheiten ratsam ist, besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt im Einzelfall.

Intervalle der Katzenimpfung

Mit etwa acht Wochen wird idealerweise die Grundimmunisierung durchgeführt. Nehmen Sie eine ältere Katze ohne Impfschutz auf, beginnt die Prozedur ebenfalls mit der Grundimmunisierung. Sie umfasst zumindest Katzenschnupfen und Katzenseuche, gegebenenfalls zusätzlich Tollwut, Leukose und weitere relevante Krankheiten. Ein Jahr nach der Grundimmunisierung erfolgt die Auffrischungsimpfung. Die folgenden Intervalle richten sich nach dem Impfstoff und umfassen einen Zeitraum von einem bis drei Jahren. Die Wiederholungsimpfungen sind notwendig, da sich die Abwehrzellen im Organismus im Laufe der Zeit abbauen, wodurch auch der Impfschutz sinkt. Mit der Auffrischung bauen sie sich wieder auf.

Ist mit Begleiterscheinungen zu rechnen?

Jede Katzenimpfung bedeutet eine Belastung für den Organismus. Ein gesundes Tier kommt aber damit recht gut zurecht. Begleiterscheinungen sind also möglich, aber selten. Haben Sie diesbezüglich Bedenken, scheuen Sie sich nicht, konkret nachzufragen. Das Team der Tierarztpraxis Nonhoff in Hannover nimmt sich Zeit für Sie und Ihren Liebling. Mögliche Nebenwirkungen sind jedem Tierarzt bekannt. Allerdings sind die Folgen einer Erkrankung bei fehlendem Impfschutz in der Regel wesentlich drastischer. Der Rückgang verschiedener Krankheiten bedeutet keineswegs, dass keine Katzenimpfung mehr erforderlich ist, denn die Impfungen selbst haben wesentlich zu dem Rückgang beigetragen und ein Infektionsrisiko ist noch immer gegeben. Während die Katzenimpfung Ihr Tier wirksam schützt, sind einige Krankheiten nur schwer oder gar nicht therapierbar. Es können irreparable Spätschäden auftreten, schlimmstenfalls ist der Krankheitsverlauf tödlich.

Katzenimpfung möglichst schonend durchführen

Ihre Verantwortung als Katzenhalter umfasst den Schutz Ihres Tieres vor lebensbedrohlichen Erkrankungen. Im Verantwortungsbereich des Tierarztes liegt die effektive, aber möglichst schonende Durchführung der Immunisierung. Das betrifft insbesondere die Abwägung des Risikos speziell für Ihre Katze und die darauf basierende Wahl des Impfstoffes. Es ist möglich, zunächst nur gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche zu impfen und die Tollwut- und Leukoseimpfung in zeitlichem Abstand durchzuführen. Das bedeutet eine geringere Belastung für Ihre Katze. Weiterhin muss abhängig vom Impfstoff nicht jede Auffrischung jährlich erfolgen. Sollten Sie im Anschluss Auffälligkeiten bemerken, kontaktieren Sie wiederum Ihre Tierarztpraxis in Hannover. Oft handelt es sich um eine harmlose Reaktion des Organismus, die von selbst wieder abklingt. Ein Tiermediziner weiß um mögliche Begleiterscheinungen und kann Beschwerden gegebenenfalls lindern.

© 2018. Tierarztpraxis Dr. med. vet. Ralf Nonhoff | Soltauer Str. 2 | 30625 Hannover