• Slider 01
  • Slider 02
  • Slider 03
  • Slider 04
  • Slider 05
  • Slider 06
  • Slider 07
  • Slider 08
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8

Dr. Ralf Nonhoff
Soltauer Str. 2
30625 Hannover

Tel: 0511 - 57 57 61

Entwurmung des Hundes - warum und wie oft?

Kein Hund ist vor Wurmbefall geschützt. Die Übertragung erfolgt, je nach Art, unter anderem durch das Schnüffeln an Kot, Kontakt mit kontaminiertem Boden und Flohbefall. Der direkte Übertragungsweg von Hund zu Hund ist ebenfalls möglich. Der Befall kann für Hunde verschiedene gesundheitliche Folgen haben und auch Menschen sind nicht vor einer Ansteckung sicher. Um Risiken möglichst gering zu halten, rät Ihr Tierarzt zur regelmäßigen Entwurmung. Alternativ sollte zumindest eine zyklische Kotuntersuchung erfolgen, um bei Bedarf zu handeln. Ihre Tierarztpraxis Nonhoff in Hannover berät Sie ausführlich, welche individuellen Maßnahmen zum Wohl Ihres Hundes sinnvoll sind.

Die Tierarztpraxis Nonhoff informiert: Jeder Hund hat Würmer

Bereits im Mutterleib kommen die Welpen über die Mutter mit Spulwurmlarven in Kontakt. Nach der Geburt werden sie aktiver, erkunden die Natur und haben erste Kontakte zu fremden Artgenossen. Damit steigen die Chancen, mit weiteren Endoparasiten, so werden die Würmer bezeichnet, in Berührung zu kommen. Wurmbefall ist folglich bei Hunden sehr häufig.

Warum dann überhaupt den Hund entwurmen?

Einem gesunden Organismus schadet der Wurmbefall - in Maßen - zunächst weniger. Würmer entwickeln und vermehren sich jedoch und sind in den Organen angesiedelt. Langfristig leiden diese darunter. So sind Spulwürmer im Darm anzutreffen. Der Darm erfüllt eine wichtige Funktion in der Verdauung und Verwertung der Nahrung. Trotz ausgewogener Ernährung kann es bei einem durch Würmer angegriffenen Darm daher zu Mangelerscheinungen kommen. Eine gesunde Darmfunktion ist außerdem die Basis eines stabilen Immunsystems. Andere Wurmarten greifen andere Organe an. Folglich ist es wichtig, den Organismus durch die Verabreichung einer Wurmkur regelmäßig zu entlasten.

Verschiedene Arten von Würmern

Bei den Wurmarten, die Ihren Hund befallen können, handelt es sich vor allem um

  • Spulwürmer
  • Bandwürmer
  • Hakenwürmer
  • Lungenwürmer
  • Peitschenwürmer

Variable Übertragungswege

Am häufigsten sind in Mitteleuropa Spul- und Bandwürmer anzutreffen. Würmer richten unterschiedliche Schäden an, ebenso gibt es spezifische Übertragungswege. Als Beispiel sei der Gurkenbandwurm genannt: Über Flöhe als Zwischenwirte infiziert sich Ihr Hund. Kinder und Erwachsene können sich anstecken, bekommen aber in der Regel keine erwachsenen Würmer sondern der Mensch dient als Zwischenwirt. Wenn dann ein Wurmei aufgenommen wird entwickelt es sich zu einer Wurmlarve, die im Körper umherwandert und sich dann im Gewebe einkapselt einkapselt. Diese Wurmlarve bleibt oft das ganze Leben.

Vorbeugung statt entwurmen ist nur eingeschränkt möglich.

Grundsätzlich können Sie Ihren Hund nicht vor Wurmbefall schützen. Sie können allerdings dazu beitragen, die Ausbreitung und somit Infektionen in Grenzen zu halten, weiß das Team der Tierarztpraxis Nonhoff in Hannover. Sammeln Sie zum Beispiel den Kot Ihres Hundes stets auf und entsorgen Sie diesen. Die Entwurmung durch den Tierarzt ist insofern eine weitere vorbeugende Maßnahme, da sie die vorhandenen Parasiten im Organismus Ihres Hundes abtötet. Damit ist deren weitere Vermehrung gestoppt. Einem Befall mit dem Gurkenbandwurm wird vorgebeugt, indem Sie Flohprophylaxe betreiben oder bei einem Flohbefall frühzeitig reagieren. Ihre Tierarztpraxis in Hannover informiert Sie auch diesbezüglich.

Häufigkeit der Entwurmung

Das Risiko ist nicht für alle Hunde dasselbe: Hunde, die viel in der Natur stöbern, engen Kontakt zu Artgenossen haben, von Flöhen befallen sind oder auch Kot aufnehmen sind gefährdeter. Besprechen Sie daher den Einzelfall in der Tierarztpraxis Nonhoff. Hier erhalten Sie kompetenten Rat, wie oft es sinnvoll ist, Ihren Hund zu entwurmen. Regelmäßigkeit muss sein, da bereits direkt nach der Wurmkur ein erneuter Befall möglich ist. Sie verhindert dennoch die Entwicklung und Vermehrung, so dass ein gesundheitliches Risiko durch die Parasiten eingeschränkt wird.

Gibt es Alternativen zur Wurmkur?

Mit der Wurmkur verabreicht der Tierarzt ein Mittel, welches die Würmer abtötet. Dieses stellt keine Belastung für den Organismus Ihres Hundes dar. Allerdings bedeutet der Wurmbefall eine Belastung und kann zu ernsthaften Folgeerkrankungen führen. Sie können alternativ in zeitlichen Intervallen eine Kotuntersuchung durchführen lassen und Ihren Hund nur bei tatsächlichem Befund entwurmen. Darüber erhalten Sie in der Praxis für Kleintiere in Hannover ebenfalls ausführliche Informationen: Ihr Tierarzt erläutert Ihnen die Risiken für den Wurmbefall Ihres Hundes, klärt über mögliche Folgeerkrankungen auf, führt professionelle Kotuntersuchungen durch und wendet das geeignete Mittel oder Kombinationspräparat zur Bekämpfung der Parasiten an. Den Hund entwurmen - der Tierarzt ist kompetenter Ansprechpartner Innere Parasiten wie Würmer können bei Ihrem Hund und bei Ihnen zu ernsthaften Erkrankungen führen. Lassen Sie Ihren Hund regelmäßig durch den Tierarzt entwurmen!

© 2018. Tierarztpraxis Dr. med. vet. Ralf Nonhoff | Soltauer Str. 2 | 30625 Hannover